Passwörter werden heutzutage einfach überall verwendet. Sie dienen zur Authentifizierung und eindeutige Identifizierung von Personen, denen der Inhalt zusteht. Es hat also die Aufgabe, dass die Informationen die sich dahinter verbergen, nicht an 3te Hand gelangen. Man unterscheidet von statischen, dynamischen und Einmalpasswörtern.
Passwörter verwendet man heute häufig in der Computerwelt in Verbindung mit einem Benutzernamen. Ob man sich nun in Social Networkseiten(Facebook, myspace) anmeldet oder sich ein Konto bei Börsen macht, um Informationen rauszukriegen, sei einem bloß gestellt. Doch um einen Benutzernamen mit einem Passwort bzw. PIN (Persönliche Identifikationsnummer) kommt man nicht drum rum. Kennwörter werden häufig durch selbstgewählt alphanumerische Zeichenfolge verwendet.
Um Kindern den Zugriff auf Fernseher, Receiver oder ungeeignete Programminhalte zu verwehren ist es auch oft gebräuchlich. Das gilt auch auf gewissen Internetseiten, wo ungeeignete Inhalte wie pornografische Bilder zu verbieten. Einmalkennwörter verwendet man wie der Name schon sagt nur einmal und dann ist er ungültig. So entsteht kein Schaden, wenn das Passwort in falsche Hände gerät. Einmalkennwörter werden häufig als Listen dargestellt und als Transaktionsnummer (TAN) beim Online-Banking verwendet. Solche Passwörter können auch erst nach der Bestätigung freigeschalten werden, sodass die Benutzung in binnen wenigen Minuten gewährt wird. Dieser Fortschritt ist vor allem für viele Häcker und Betrüger zur Last geworden.
Das Passwort lebt von der Geheimhaltung. Andere Faktoren zum Schutz ihrer Daten sind:
- Passwörter sollten bei wichtigen Situationen, nur einmal verwendet werden (Online-Banking)
- Passwörter sollten regelmäßig geändert werden
- Sichern sie Ihr Passwort mit einer alternativen E-Mail Adresse ab, dass gilt auch für Secret Answers, welche hauptsächlich benötigt werden, um ein Passwort überhaupt zu ändern.
- Vergessen Sie ihr Passwort nicht (Vermerken sie es als z.B als Textdokument in einen sicheren Ordner)
- Verwenden Sie nicht einfache Zahlenfolgen oder Geburtstagsdaten/Eigennamen (z.B. 789456, 123456789, 270198, Peterlustig)
- Einfache Zeichenketten von der Tastatur (z.B. fdas, abcdefgh, jklö)
Die Stärke bzw. Sicherheit eines Passwort hängt hauptsächlich vom Ersteller ab. Sie müssen kreativ sein und Kombinationen entwickeln, sodass man es nicht einfach knacken kann. Außerdem sollten sie sich genau überlegen welche Kennwörter sie für welche Situation einsetzten wollen und müssen diese selbst beurteilen. Außerdem müssen sie beachten in welche Seiten sie ihr Passwort einsetzen, denn es gibt viele Phising-Seiten. Das gilt auch bei Banken, wo die Betrüger mit Keylogger arbeiten.

Mai 4th, 2012
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